Gartenarbeiten
im März
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Der März ist der
beste Monat, um junge Obstbäume (und Beerensträucher) zu pflanzen. Auch
ein Umpflanzen wird jetzt am besten überstanden. Die restlichen Obstbäume
werden gedüngt (Kompost, Hornspäne ) und bekommen eine Baumscheibe aus
Stroh, Heu oder ähnlichem.
Auch in naturnahen Gärten ist es nun erlaubt, Stauden und mehrjährige
Kräuter zurückzuschneiden, da sie ihren Zweck als Futterreserve für den
Winter erfüllt haben.
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Im Mulchgarten
wird überall dort, wo eingesät werden soll, die Mulchdecke auf Seite gerecht,
damit sich der Boden schneller erwärmt. Später, wenn die Pflänzchen groß
genug sind, wird der Mulch wieder dicht an die Pflanzen heran gezogen.
In ungemulchten Gärten
kann eine Vorkultur mit Gründüngung,
z.B. Phacelia oder Senf (nicht vor Kohl) erfolgen.
Auf allen Beeten, die bald bestellt werden sollen, werden jedoch alle Reste von Unkraut oder abgestorbener Gründüngung entfernt. Lockern Sie diese Beete nun gründlich und verteilen Sie reifen Kompost (je nach Bodenart rechnet man mit 3 bis 5 Litern Kompost pro qm) darauf .
Beete, auf die pilzgefährdete
Gemüse kommen, mit Schachtelhalmbrühe
überbrausen. Frühkartoffeln werden zum Vorkeimen in Kisten gelegt und
hell und warm aufgestellt (bis Mitte März)
Alle Dahlien-Freunde können nun die Knollen vortreiben. Dazu pflanzt man sie in große Töpfe mit nahrhafter Erde und stellt die Kübel warm und dunkel auf, z.B. in einem Heizungskeller. Sobald sich das erste Grün zeigt, stellt man die Töpfe an einen hellen, aber kühlen Ort, zum Beispiel ins Gewächshaus, in den Wintergarten oder in einen hellen Hausflur. Ab Mitte Mai werden die Dahlien dann ins Freiland gepflanzt.
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